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Eisenbahnbrücken in
Baden-Württemberg |
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Nagoldbrücke Unterreichenbach, 1874
Die Brücke der Nagoldtalbahn hat den größten verbliebenen Schwedler-Träger in Deutschland.
Sie wurde für 2 Gleise ausgelegt, jedoch nur mit einem Gleis bestückt.
Länge 64 m, Weite 60 m, Breite 8,5 m. |
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Westliche Donaubrücke der DB in Sigmaringen, 1928
Die Eisenbahnlinie Ulm - Donaueschingen kreuzt in Sigmaringen zweimal die Donau.
Die westliche Brücke führt unterhalb des Wehrs in schiefem Winkel über den Fluss.
Sie hat parallelgurtige Fachwerkträger mit untenliegendem Gleis über drei Felder.
Auf Oberstrom hat sie eine auskragende Gehbahn.
Länge 101 m, Weite 34 m |
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Östliche Donaubrücke der DB in Sigmaringen, 1932
Die östliche Brücke hat einen einfeldrigen Trapezträger.
Auf Unterstrom hat sie eine auskragende Gehbahn.
Länge 61 m, Weite 60 m |
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Donaubrücke der Hohenzollerischen Landesbahn, 1908-1909
Die Brücke hat einen großen Dreigelenkbogen aus Stampfbeton. Der aufgeständerte
Fahrbahnträger besteht aus einer Eisenbetonplatte, die im Bogenscheitel mit dem Bogen verbunden ist.
Wegen des gekrümmten Verlaufs der Eisenbahntrasse erhielt die Brücke beidseitig eine konkave Grundrissform.
Die Fahrbahnplatte folgt der Krümmung auf Oberstrom.
Länge 65 m, Weite 42,5 m, Höhe 12 m, Breite 6 m. |
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Donaubrücke Scheer, 1947/1957
Die eingleisige Eisenbahnbrücke führt mit einer leichten Krümmung und in geringer Höhe
über die Donau.
Sie hat Vollwandträger aus Stahl.
Länge 120 m, Weite 20 m |
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alte Donaubrücke Ulm, 1910/1957
Die alte Eisenbahnbrücke wurde als Bogenbrücke erbaut. 1957 wurden die Bögen
gegen Vollwandträger aus Stahl ausgetauscht.
2007-2010 wurden zu beiden Seiten Brücken mit gevouteten Hohlkästen aus Spannbeton
über jeweils drei Felder hinzugefügt.
Länge 122 m, Weite 18 m |
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Rheinbrücke Koblenz, 1858-1859
Die Brücke ist wahrscheinlich die einzigste in ihrem Originalzustand erhaltene
Gitterbrücke Europas. Obwohl die Pfeiler für eine Doppelspur ausgelegt wurden,
blieb sie stets eingleisig.
Länge 141 m, Weiten 27 - 55 - 37 m, Breite 5,2 m. |
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Eisenbahnbrücke Kehl
Der durchgehende Fachwerkträger ruht auf zwei Strompfeilern. Er hat ein pfostenloses
Strebenfachwerk mit untenliegendem Geleis.
Länge 243 m, Weiten 74,4 - 74,4 - 89,5 m, Höhe 6,75 m, Breite 5 m. |
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Eisenbahnbrücke Karlsruhe-Maxau, 1988/2000
Die 1988 von der Bundesbahn eingleisig in Verkehr genommene Brücke über den
Rhein wurde 2000 mit einem zweiten Fachwerkträger für das 2. Gleis versehen.
Länge 292 m, Weiten 175 - 117 m, Höhe 9 m. |
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Eisenbahnbrücke Germersheim, 1966-967
Die zweigleisige Brücke hat einen durchgehenden Fachwerkträger über 3 Stromfelder
mit untenliegender Fahrbahn. Der 10 m hohe Fachwerkträger hat ein pfostenloses Strebenfachwerk.
Länge 290 m, Weite 136 m, Höhe 9 m, Breite 9,9 m. |
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Neue Eisenbahnbrücke Mannheim, 1997-1999
Unmittelbar stromaufwärts der bestehenden Eisenbahnbrücke spannt sich die neue
Eisenbahnbrücke als Dreibogenbauwerk über den Rhein.
Zur Einweihungsfeier
kamen auch sechzig Brautpaare aus der Region, um eine "Brückenhochzeit" im doppelten Sinn
zu begehen.
Länge 294 m, Weiten 3 x 91,3 m, Höhe 9 m, Breite 13,1 m. |
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König-Wilhelm-Viadukt Stuttgart,1985-1992
Die 1896 erbaute Brücke der Güterumgehungsbahn war die längste
Eisenbahnbrücke Württembergs.
Nach 1985 wurde sie durch eine neue Brücke mit 3 Stahlfachwerken und einem Betonbalken
über 8 Felder ersetzt.
Länge 661 m, Breite 9,6 m. |
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Neckar-Viadukt Marbach, 1878
Der fünffeldrige Viadukt wurde mit Fachwerkträgern errichtet.
Im Rahmen des S-Bahn-Ausbaus von Stuttgart wurden diese 1980 durch Stahlbalkenträger ersetzt.
Länge 335 m, Weite 68 m. |
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Eisenbahnbrücke Ladenburg
Die zweigleisige Brücke wurde 1848 für die Eisenbahnlinie Basel - Frankfurt
errichtet.
Im Gegensatz zur Oberstromseite, wo der später angebrachte,
auskragende Radweg die Brückenansicht etwas stört, zeigen sich die 7 Sandsteinbögen
auf Unterstrom von ihrer besten Seite.
Länge 290 m, Weite 27 m, Breite 8.6 m |
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Nesenbachviadukt in Stuttgart-Vaihingen
Neben dem bisherigen Viadukt wurde im Zuge des S-Bahn-Ausbaus 1985 ein weiterer bauartgleicher
Viadukt erstellt.
Die Viadukte bestehen aus 3 einfeldrigen Fachwerkträgern mit einer Fahrbahnplatte aus Stahlbeton.
Länge 111 m, Weite 44 m.
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Kübelbachviadukt bei Dornstetten-Aach
Der Kübelbachviadukt ist einer von 4 Viadukten, die bei Freudenstadt für
die eingleisige Eisenbahnlinie Eutingen-Hausach 1875-1879 errichtet wurden.
Länge 296 m, die Stützweiten betragen 50 - 60 - 60 - 60 - 50 m, Höhe 45 m.
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Stockerbachviadukt bei Freudenstadt-Grüntal
Nur 1 km neben dem Kübelbachviadukt wurde der nahezu baugleiche Stockerbachviadukt
errichtet. Nach dem Krieg wurde das Fachwerk jedoch durch Stahlkästen und die
zerstörten Pfeiler durch Betonpfeiler ersetzt.
Länge 296 m, die Stützweiten betragen 49,5 - 53,0 - 74,0 - 53,0 - 49,5 m, Höhe 42 m.
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Ettenbachviadukt bei Freudenstadt-Wittlensweiler
Der Viadukt über Wittlensweiler ist der kleinste der 4 stählernen
Eisenbahnviadukte um Freudenstadt.
Länge 162 m, die Stützweiten betragen 50 - 60 - 50 m, Höhe 25 m. |
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Lauterbadviadukt bei Freudenstadt-Lauterbad
Südlich von Freudenstadt steht nochmals ein fünffeldriger Viadukt.
Länge 213 m, die Stützweiten betragen 34,6 - 45 - 45 - 45 - 34,6 m,
Höhe 34 m. |
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Kinzigbrücke Alpirsbach
Oberhalb von Alpirsbach quert die Bahn zum ersten Mal die Kinzig.
Die parallelgurtige Fachwerkbrücke mit obenliegendem Gleis hat einen gemauerten Sandsteinpfeiler
und eine Pendelstütze aus Stahl.
Länge 86 m, Weiten 24 - 24 - 28,8 m, Breite 4,8m. |
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Kinzigbrücke am Stocktunnel, Schenkenzell, 1886
Die Brücke oberhalb von Schenkenzell hat parallelgurtige Fachwerkträger über
zwei Felder mit obenliegendem Gleis.
Länge 71 m, Weiten 2 x 29,7 m, Breite 4,6 m. |
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Kinzigbrücke Schenkenzell
Unmittelbar oberhalb des Bahnhofs quert die Eisenbahn auf einer Blechträgerbrücke mit 4 Feldern
den Zusammenfluss von großer und kleiner Kinzig sowie die beiden Uferstraßen.
Länge 73 m. |
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Kinzigbrücke an der Schenkenburg, 1886
Die Brücke an der Schenkenburg zwischen Schiltach und Schenkenzell hat 2 Fachwerkträger
mit einem mehrfachen Strebenfachwerk. Seitlich schließen sich 2 gemauerte Rundbogen an.
Länge 73 m, Weiten 5,5 - 27,0 - 27,0 - 5,5 m, Breite 4,4m. |
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Kinzigbrücke beim Haldenhof
Oberhalb von Schiltach quert die Eisenbahn die Kinzig im schiefen Winkel.
Die 6,45 m hohen Fachwerkträger sind seitlich versetzt; das Gleis verläuft hier auf Untergurtebene.
Länge 54 m, Weite 47,1 m, Breite 4,5m. |
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Alte Eisenbahnbrücke Schiltach, 1891-1892
Die Brücke wurde für die Stichbahn Schiltach - Schramberg erbaut.
Sie hat 6 m hohe parallelgurtige Träger mit doppeltem Pfostenfachwerk. An den Trägerenden befinden sich
zusätzliche Druckstreben.
Länge 50 m, Weite 48 m, Breite 5,1 m. |
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Eisenbahnbrücke im Lehengericht
Die Brücke quert die Kinzig mit einem Trapezträger und den Mühlkanal mit
einem Stahldeckbalken.
Länge 79 m. |
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Kinzigbrücke Kehl
Die zweigleisige Brücke hat 4 Vollwandträger von 2,5 m Höhe über drei Felder.
Länge 141 m, Weiten 47,1 - 47,8 - 47,1 m. |
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Tennetschluchtviadukt und Tennetschluchtbrücke bei Langenbrand im Murgtal
Straße und Eisenbahn mußten an einem Steilhang entlang geführt werden.
Eisenbahnviadukt (1909): Länge 183 m, 9 Gewölbe von 16 m
Weite, Höhe 27 m.
Straßenbrücke (1965): Länge 79 m, Höhe 24 m, Breite 13 m. |
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Ravennaviadukt, 1926-1928
Der Ravennaviadukt ist das bedeutendste Brückenbauwerk der Höllentalbahn.
Er ersetzte eine zu schwach gewordene, 40 Jahre alte Fachwerkbrücke.
Die 9 jeweils 20 m weiten Betonbogen sind mit Granitsteinen verkleidet. Die Fahrbahn ist stark geneigt.
Im Verlauf des Viaduktes wird ein Höhenunterschied von 12 m überwunden.
Länge 224 m, Weiten 9 x 20 m, Höhe 45 m, Breite 5 m. |
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Glemstalviadukt bei Markgröningen, 1985-1987
Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 6 Einfeldträger
von je 58 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe
und auskragender Fahrbahnplatte.
Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.
Länge 348 m, Weite 58 m, Höhe 54 m. |
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Enztalbrücke bei Enzweihingen, 1987-1989
Die Brücke ist die längste Brücke der Eisenbahn- Neubaustrecke
Mannheim - Stuttgart. Das Bauwerk wurde in der Standardbauart mit Spannbetonhohlkasten als
Überbau ausgeführt.
nördlicher Brückenteil
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südlicher Brückenteil
Im Gegensatz zu den anderen Brücken der Strecke hat die Brücke jedoch keine Einfeldträger,
sondern 3 Durchlaufträger mit einer Festpfeilergruppe.
Länge 1044 m, Weiten 18 x 58 m, Höhe 47 m. |
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Talbrücke Zigeunergraben bei Oberderdingen, 1984-1986
Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 15 Einfeldträger
von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe
und auskragender Fahrbahnplatte.
Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.
Länge 660 m, Weite 44 m, Höhe 31 m. |
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Talbrücke Bauerbach, 1984-1986
Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 15 Einfeldträger
von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe
und auskragender Fahrbahnplatte.
Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.
Länge 748 m, Weite 44 m, Höhe 35 m. |
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Talbrücke Frauenwald bei Oberacker, 1984-1986
Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 16 Einfeldträger
von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe
und auskragender Fahrbahnplatte.
Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.
Länge 704 m, Weite 44 m, Höhe 35 m. |
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Talbrücke Oberbruch bei Heidelsheim
Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 5 Einfeldträger
von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe
und auskragender Fahrbahnplatte.
Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.
Länge 264 m, Weite 44 m, Höhe 29 m. |
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Enztalviadukt in Bietigheim, 1851-1854
Der Steinviadukt gilt als schönste Eisenbahnbrücke Württembergs.
Er hat 21 Doppelbogen, die von nur 2 m dicken Pfeilern getragen werden. Nach der
Beschädigung im 2. Weltkrieg wurde eine Öffnung mit Betonwänden zur
Sicherung des noch stehenden Teils geschlossen und so ausgesteift.
Länge 286 m, Weite 12 m, Höhe 36 m. |
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Eisenbahnbrücke Rottenburg
Die eingleisige Eisenbahnbrücke über die Ostumfahrung hat einen Stabbogen mit
abgehängter Fahrbahntafel.
Länge 56 m, Weite 52 m, Höhe 6,6 m, Breite 7,6 m. |
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Argenbrücke Langenargen, 1898
Die eingleisige Eisenbahnbrücke hat einen einfeldrigen Fachwerkträger mit gekreuzten Streben.
Der Obergurt ist zur Mitte hin leicht ansteigend gekrümmt. Die Kreuzungspunkte der Streben sind
horizontal miteinander versteift. Die Endpfosten sind portalartig miteinander verbunden.
Länge 78 m, Weite 74,2 m |
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Manuelbrücke, 2001 von meinem Neffen Manuel erbaut
Die eingleisige Brücke hat einen durchgehenden massiven Holzbalken, der von drei
Holzpfeilern gestützt wird. Seitlich schliessen sich jeweils einfeldrige, extrem steil
angeordnete Holzbalken als Brückenrampen an. |
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