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Brücken um Stockholm
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Alte Lidingöbrücke, 1925
Die Lidingöbrücken verbinden Stockholms Norden mit der Insel Lidingö.
Die alte Brücke wurde als zweigleisige Eisenbahnbrücke für die Lidingöbahn erbaut.
Sie hat auf der Stockholmer Seite eine Klappbrücke und einen Bogen mit abgehängter Fahrbahntafel, an den
sich Parallelträger anschließen.
Nach Einstellung des Güterverkehrs wurde ein Gleis abgebaut und stattdessen eine breite Gehbahn
für Fußgänger und Radler erstellt.
Länge 997 m, Höhe 6 m, Breite 7,3 m. |
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Neue Lidingöbrücke, 1971
Die Straßenbrücke hat für die Richtungsspuren getrennte Überbauten. Die große
Dimensionierung erfolgte im Hinblich auf eine spätere Fortführung über die Insel hinaus.
Die Brücke besteht über dem Vorland auf Stockholmer Seite aus einem Betonbalken, über dem Wasser
aus 5 Stahlverbundträgern, die jeweils über 2 Felder durchlaufen. Sie bestehen aus zwei
zweizelligen Hohlkästen von 3,3 m Höhe und einer auskragenden Betonplatte.
Länge 997 m, Weite 73,5 m, Höhe 13,5 m, Breite 31 m. |
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Alviksbron, 1998
Die Alviksbrücke wurde für eine Vorortbahn zur Insel Stora Essingen erbaut. Sie hat einen gevouteten
Hohlkasten aus Spannbeton.
Länge 430 m, Weite 140 m, Höhe 24 m, Breite 12,9 m. |
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Nockebybron, 1973
Die Brücke ist Teil der Straßenverbindung von Stockholm mit mehreren Inseln im Mälarsee.
Sie ist die größte Drehbrücke Schwedens. Das Drehteil besteht aus Vollwandträgern aus Stahl.
Auf beiden Seiten schließen sich 7 Felder mit durchlaufenden Betonbalken an.
Länge 620 m, Höhe 17 m, Breite 16,5 m. |
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Tranebergsbron, 1934/2005
Die Brücke hatte bis 1942 den weitest gespannten Betonbogen der Welt. Die stählernen
Fahrbahntafeln sind von den Widerlagern bis zum Bogenscheitel durchgehend auf Betonscheiben aufgeständert.
Die flachen Gewölbebogen bestehen aus 3-zelligen Hohlkästen von 9 m Breite und 3 m Höhe im Scheitel.
Die Pfeilhöhe beträgt 26,2 m.
Nachdem 2002 im Süden ein weiterer Brückenzug hinzugefügt wurde, wurden die ursprüngliche Brücke
bis 2005 umfassend renoviert.
Länge 461 m, Weite 181 m, Höhe 32 m, Breite 44 m |
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Vaesterbron, 1929-1934
Die Hauptbrücke führt mit zwei unterschiedlich großen Stahlbögen über den Riddarfjärden.
Die Brückentafel ist auf schmalen Rohrsäulen aufgeständert und liegt in den Bogenscheiteln auf.
Der Kulminationspunkt der Brücke befindet sich über dem Südbogen.
Im Süden schließt eine 276 m lange Stahlbogenbrücke über den Palsundet, im Norden eine
243 m lange Betonbalkenbrücke über ein Parkgelände an.
Länge 1121 m, Weiten der Hauptbrücke 204 - 168 m, Höhe 26 m, Breite 26 m |
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Essinge-Autobahnbrücke, 1967
Die Essingebron führt die Autobahn von der Insel Stora Essingen zur Insel Lilla Essingen.
Die Hauptöffnung wird von Betonauslegern überbrückt. Auf der Seite von Lilla Essingen schließen
sich noch einige Balkenfelder über das Vorland an.
Länge 460 m, Weiten 56 - 100 - 56 m, Höhe 23 m, Breite 27 m |
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Essingebrücke, 1965
Westlich der Autobahnbrücke steht die 2 Jahre zuvor erbaute Brücke für den
innerörtlichen Verkehr
Länge 4700 m, Weite 100 m, Höhe 23 m, Breite 11,7 m |
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Gröndalsbron, 1967
Unmittelbar nach der Essingebron führt die Autobahn auf der bauartähnlichen Gröndalsbron über einen
weiteren Sund.
Länge 460 m, Weite 120 m, Höhe 30 m, Breite 27 m |
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Gröndals-Eisenbahnbrücke, 1997
Neben der Autobahnbrücke wurde für eine Vorortbahn eine bauartähnliche Brücke errichtet.
Länge 450 m, Weite 120 m, Höhe 30 m, Breite 8,5 m |
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Liljeholmsbron, 1928/1972
Die Brücke hat zwei getrennte Überbauten.
Die südliche Vorbrücken bestehen aus Stahlbalken auf Stahlstützen,
die 5 Hauptöffnungen haben Stahlbalken auf Betonpfeilern, wobei das südliche Feld als
Klappenfeld ausgebildet wurde. Im Norden schließen sich 3 Felder mit Betonbalken an.
Länge 319 m, Höhe 19 m, Breite 2 x 16 m |
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Alte Arstabrücke, 1924-1929
Die zweigleisige Arstabrücke hat über dem südlichen Fahrwasser einen mächtigen
zweigelenkigen Fachwerkbogen, über der Insel eine Gewölbereihe und über dem nördlichen
Fahrwassser eine Hubbrücke.
Länge 753 m, Bogenweite 151 m, Höhe 26 m, Breite 12,7 m |
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Neue Arstabrücke, 205
Westlich der alten Eisenbahnbrücke wurde eine weitere, ebenfalls zweigleisige Eisenbahnbrücke
erbaut
Sie hat einen gevouteten Betonhohlkasten mit einem bauchigem Querschnitt. Von den beiden Gehbahnen ist der
westliche für Fußgänger und Radfahrer geöffntet.
Länge 860 m, Weite 84 m, Höhe 28 m, Breite 19,6 m |
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Von Södermalm führen dicht nebeneinander 3 Brücken über den Arstaviken nach Johanneshov. |
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Johanneshovsbron, 1983
Die 4-spurige Johanneshovbrücke ist die jüngste der 3 Brücken.
Die gekurvte Brücke hat einen Hohlkasten aus Spannbeton über 18 Felder.
Länge 756 m, Weite 55 m, Höhe 35 m, Breite 25 m |
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Skanstullsbron, 1947/1984
Die 5-spurige Skanstullsbron wurde 1947 als Hochbrücke erbaut. Mit dem Ausbau der U-Bahn erhielt
sie 1984 einen Zwilling mit 4 Gleisen.
Der größte Teil der Brücke besteht aus Plattenbalken auf hohen Stützen. |
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Auf der Seite von Södermalm führt sie mit einem weiten Bogen schräg
über Eisenbahngleise.
Der Bogen wurde in 3 Rippen aufgelöst.
Länge 583 m, Höhe 32 m, Breite 26 m |
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Skansbron, 1925
Die älteste Brücke wurde als zweiflügelige Klappbrücke erbaut.
Länge 21 m, Höhe 14 m, Breite 15 m |
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Alte Danviksbron, 1922
Die alte Brücke hat einen klappbaren Fachwerkträger nach dem System Strauß.
Sie dient seit ihrer Erbauung als kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke.
Länge 75 m, Höhe 16 m, Breite 12 m |
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Neue Danviksbron, 1977
Aufgrund des starken Verkehrsanstiegs wurde neben der alten Klappbrücke eine neue
Klappbrücke mit 5 Fahrspuren und einer breiten Gehbahn errichtet.
Länge 75 m, Höhe 16 m, Breite 25 m |
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