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Donaubrücken in Österreich
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Donaubrücke Niederranna, 1980
Die erste Donaubrücke in Österreich hat einen offenen, gevouteten Stahlverbundquerschnitt
mit einem Stegabstand von 7,50 m über drei Felder.
Länge 319 m, Weiten 91 - 137 - 91 m, Breite 13,5 m. |
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Nibelungenbrücke, Linz, 1941
Die Hauptbrücke von Linz hat sieben Vollwandträger konstanter Bauhöhe über
drei Öffnungen.
Länge 255 m, Weiten 75 - 100 - 75 m. |
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Urfahrer Donaubrücke, 1899-1900
Die Eisenbahnbrücke mit Geh- und Radweg hat über den Stromöffnungen drei Halbparabelträger.
Auf einer Südseite schließt sich ein Flutbrücke mit einem 26,6 m langen Stahlkasten
und auf der Nordseite eine Flutbrücke mit drei je 36,2 m langen Stahlkasten an.
Länge 255 m, Weiten der Stromöffnungen 3 x 83,2 m. |
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Voestbrücke Linz, 1972
Die Autobahnbrücke ist eine Mittelträger-Schrägseilbrücke. Der im Mittelstreifen des
Fahrbahnträgers eingespannte Stahlpylon ist 65,0 m hoch. Über ihn werden drei parallele Seilbündel
zu den Pfeilern im Vorlandbereich zurückgespannt.
Die Brückentafel besteht aus vier
Vollwandträgern mit einer orthotropen Fahrbahnplatte.
Länge 407 m, Weiten 60 - 60 - 72 - 215 m, Breite 36 m. |
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Steyregger Donaubrücke, 1978-1980
Die Brückentafel ist eine Stahlbetonverbundkonstruktion mit vier Vollwandträgern und einer
20 cm starken Betonplatte.
Der 44 m hohe Pylon steht gelenkig auf den Kragstützen des Pylonquerträgers. Über ihn sind
zwei Kabel zu einem Pfeiler zurückgespannt.
Länge 454 m, Weiten 3 x 80,6 - 161,0 - 50,6 m, Breite 25 m. |
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Eisenbahnbrücke Steyregg, 1924-1925
Die Brücke der Eisenbahnlinie Linz-Summerau hat über der Donau fünf Halbparabelträger
von je 78,8 m Länge.
Länge 287 m, Weite 78 m. |
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Donaubrücke Mauthausen, 1982
Die Brücke hat getrennte Überbauten für Eisenbahn und Straße.
Die Träger haben ein Strebenfachwerk mit Pfosten.
Länge 573 m, Weiten der Strombrücke 5 x 80 m.
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Donaubrücke Grein, 1967
Die Brücke hat einen leicht gevouteten Hohlkasten aus Spannbeton über drei Stromfelder.
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Kraftwerksbrücke Ybbs-Persenbeug
Über die fünf Wehrfelder des Kraftwerks führt eine Brücke mit Vollwandträgern
aus Stahl. |
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Donaubrücke Pöchlarn, 1998-2001
Die 460 m lange Strombrücke hat einen einzelligen vorgespannten Hohlkasten mit wechselndem Querschnitt
über fünf Felder.
Länge 560 m, Weiten der Strombrücke 72,5 - 3 x 105 - 72,5 m, Breite 13,4 m. |
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Donaubrücke Melk, 1972
Die Donaubrücke von Melk hat einen gevouteten Hohlkasten aus Spannbeton.
Weite 189,9 m, Breite 13,9 m. |
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Donaubrücke Mautern, 1950
Die Brücke hat einen Parallelträger über zwei Felder und zwei Halbparabelträger.
Weite 330 m, Weiten 4 x 82,5 m. |
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Nordbrücke Wien, 1962-1964
Die Brücke wurde an Stelle der 1872 erbauten, im Krieg zerstörten Nordbahnbrücke errichtet.
Die 330 m lange Strombrücke hat vier Vollwandträger konstanter Bauhöhe über vier Felder.
Länge 935 m, Weiten der Strombrücke 4 x 80 m, Breite 18 m. |
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Nordsteg Wien, 1994-1995
Nach seiner Errichtung diente die Brücke zunächst als Umleitungsstrecke während der
Generalsanierung der Nordbrücke.
Über der Donau hat die Brücke einen trapezförmige Hohlkasten aus Stahl, der über fünf
Felder durchläuft
Länge 800 m, Weiten der Strombrücke 4 x 80 m, Breite 18 m. |
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Reichsbrücke Wien, 1978-1980
Die Brücke wurde an Stelle der 1976 eingestürzten alten Reichsbrücke aus dem Jahr 1937 errichtet.
Sie dient als Doppelstockbrücke sowohl dem Auto- als auch dem U-Bahn-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr.
Die Strombrücke hat einen über fünf Felder durchlaufenden gevouteten Hohlkasten aus Spannbeton.
Länge 865 m, Weiten der Strombrücke 88 - 170 - 150 - 60 - 60 m, Breite 18,5 m. |
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Donaubrücke Hainburg, 1972
Die Schrägseilbrücke von Hainburg ist die letzte Donaubrücke Österreichs.
Die Brückentafel der Strombrücke und der 76,3 m hohe A-förmige Pylon sind aus Stahl.
Südlich schließt sich eine kurze, nördlich eine lange Vorlandbrücke aus Beton
über die Auenbereiche an.
Länge der Strombrücke 426 m, Weiten der Strombrücke 138 - 228 - 60 m, Breite 13 m. |